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elementare Selbsthilfe für alle

Wie die Polarity Meridianübungen dich ins Lot bringen

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Ein kleine Gruppe trifft sich…….
Nach einem ersten Workshop  sind sie angetan und begeistert von ihren Erfahrungen mit den Meridianübungen.
Juliane erzählt – ich schlafe seither besser, Christa  berichtet– meine Rückenschmerzen sind weit weniger geworden, Markus- ich bin deutlich aktiver und frischer, Tanja ist positiv erstaunt – ich erkenn mich kaum wieder im Austausch mit den anderen – bin offener, lockerer und kontaktfreudiger, Helga so richtig angetan–meine Gedankenstürme haben sich beruhigt und ich kann besser bei einer Sache bleiben.

Sie alle berichten von den Inhalten, die mit diesen KörperÜbungen angesprochen werden.  Ebenen im Körperlichen, Emotionalen und Geistigen , die unser Menschsein ausmachen .

Hineinschnuppern in eine Übungsstunde

Bei diesen Erfahrungen, die die Lebensqualität so verbessern ist es leicht zu verstehen, dass die Teilnehmer weiter machen wollen.
Nach einer langen Sommerpause beginnen wir den Kursabend mit dem Thymusmeridian zur Eröffnung. Die Haltung ist noch gut präsent und einige Teilnehmer berichten, dass sie diesen immer wieder über die Sommerpause praktiziert haben.  Wir erinnern uns, dass der Thymusmeridian für Energieregulation, Ichstärke, Abwehrkraft, Abgrenzung und innere Harmonie im Menschen steht.
Einer Teilnehmerin wird klar: „Ah, jetzt weiß ich wieso ich, ganz im Gegenteil zu meinen bisherigen Angewohnheiten, besser an meinem Ziel drangeblieben bin und mich keiner davon abbringen konnte.“

Die Ruhe im Tun erleben

Es ist an diesem 1. Herbstübungsabend ein Genuss mit zu erleben, wie intensiv jeder sich auf die Bewegungen, die aus der Grundhaltung entstehen, einlässt und drinnen bleibt. Obwohl manche Bewegungen auch mal dynamisch und etwas schneller sind, ist jeder mit viel Aufmerksamkeit dabei.
Eine spürbare Ruhe breitet sich im Raum aus. die Teilnehmer sind bei sich, ihrer Atmung und Bewegung.
Meine Anregung an sie ist nun, aus dieser Ruhe heraus hinzuspüren, welche schon bekannte Meridianübung sich als nächstes „anmeldet“. So „findet“ jeder die Meridianübung, die im Augenblick gut zu seinen aktuellen Lebensthemen passt.
Am Ende des Kursabends kommt allseits das Feedback: es war nicht ganz einfach mit manchen Haltungen und Bewegungen, doch nun erlebe ich mich lockerer und bin klarer, fühle mich frisch.

Darum geht es bei der Meridiantherapie

Meridiane bildlich vorgestellt sind wie Energiekanäle, die wenn sie nicht frei fließend sind in ihrem Verlauf unterbrochen, gestaut oder gehemmt sein können. Als Mensch erlebt man dies zunächst als Unausgewogenheit, die wenn sie bestehen bleibt, zu körperlichen und psychischen Erkrankungen führen kann.

Wilfried und Frauke Teschler entwickelten in ihrer Polarity Meridiantherapie, eine uns Westlern adäquate Behandlungstechnik zur Regulierung der Meridianenergie und der dazugehörigen Gefäße und Organe.
Zuerst entstanden körperlich-energetische Grundhaltungen zu jedem Meridian.
Dann erkannte er, dass der westliche Mensch auch den individuellen Ausdruck durch Bewegung braucht, um die Energie des Meridians zu aktivieren, vorhandene Blockierungen zu lösen und den gesamten Energieverlauf zu harmonisieren.
So helfen diese aufbauenden und harmonisierenden Bewegungen dem Menschen, seine Lebensenergie positiv zu stimulieren. Genau diese positive Stimulierung ist das, was diese Übungen so anziehend macht.

Neugierig geworden, dann kontaktieren Sie einen Lehrer in ihrer Nähe.

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